März-Inspirationen

  1. Osterinspiration

Im Februar ist meteorologischer Fühlingsanfang. Das bedeutet offiziell: Jetzt kommt frühlingshaftes Wetter. Und mit ihm pastellfarbene Blütenknospen und das erste satte Grün. Die ersten Tage ohne Winterjacken und mit zart glitzernden Sonnenstrahlen vor einem Schäfchenwolkenhimmel. Hach, so weit, so theoretisch.

Denn sein wir ehrlich: In den letzten Jahren konnte man sich auf das Wetter nicht wirklich verlassen. Statt angemessener Frühlingssonne gabs Schnee, nach einem Winter, der mehr ein Spätsommer war. Auf Blüten, Pastellfarben und einen Hauch Glitzer, müssen wir aber trotzdem nicht verzichten. Denn nachdem die Lichterketten und Christbaumkugeln weggepackt und so langsam auch der letzte Kekskrümel von der weihnachtlichen Küchenschlacht aufgegessen ist, ist in unseren Wohnungen und Bäuchen jede Menge Platz für OSTERN.

An sich bin ich kein Fan von Osterdeko – generell eigentlich nicht von Jahreszeitendeko, es sei denn sie ist sehr dezent – aber ich liebe es jedes Jahr ein Osterfrühstück zu veranstalten, bei dem ich mich wenigstens kulinarisch austoben kann. Und am Ende des Frühstücks ist hoffentlich all die niedliche Deko aufgegessen und muss nicht in meinem Keller verstauben.

Für alle, die auch nicht so auf Kitsch und saisonale Wohnungsdeko stehen, aber trotzdem ein bisschen Osterflair wollen, habe ich hier ein paar Ideen zusammengetragen:

Jedes Jahr sitze ich in der Küche und bekleckere mir die Hände mit Farben, weil ich finde, dass die weißen oder braunen Eier auf dem schön gedeckten Tisch einfach nichts her machen. Meistens funktioniert das nicht zu meiner Zufriedenheit: Die Eierfarben werden nicht intensiv genug und überhaupt sehen sie trotzdem noch irgendwie langweilig aus. Für alle, die ohnehin keine Lust auf die Sauerei mit Lebensmittelfarbe haben, habe ich hier eine bzw. gleich zwei einfache Varianten gefunden: Einfach weiße oder braune Eier mit schwarzem oder weißem Edding bemalen. Dauert zwar bestimmt eine Weile, aber dafür sehen die Eier auch wirklich stylisch aus… und irgendwie viel erwachsener als die mit Kinderfarbe. Der Edding-Trick funktioniert natürlich auch mit bereits gefärbten Eiern. (Bilder von makeroomfordesign gefunden über Pinterest und joyeverafter)

Die zweite Variante eignet sich eher für Farbliebhaber, denen noch eine simple, schnelle Idee fehlt, wie sie ein Muster auf die Eier bekommen: Einfach vor dem Färben kleine Einmal-Haargummies wild um die Eier wickeln. Bild und Erklärung in drei Sprachen gibt es auf elhadadelpapel

Die dritte wunderschöne Variante ist vermutlich auch mit klebrig-vermatschten Fingern verbunden, aber dafür glitzert ihr (und vermutlich eure komplette Wohnung) hinterher. Die Anleitung und eine zauberhafte Bilderreihe gibt es auf liebesbotschaft

 

Da ich plane einen extra Foodpost zu meinem Osterfrühstück zu machen, gibt es hier diesmal nur eine kleine Foodinspiration:
b3c78e44d1c6005b42551d1af79c0292

Diese knuffigen kleinen Küken schaffen es dieses Jahr nicht auf den Osterfrühstückstisch, aber ich wollte sie euch deswegen trotzdem nicht vorenthalten. Das Rezept für die Mini-Americaner gibt es bei Glücksbäckerei.

Mit wem und wie feiert ihr euer Osterfest? Und dekoriert ihr eure Wohnungen so richtig osterlich? Verlinkt grossstadt_poesie unter euren Instagram Bildern oder kommentiert hier, ich bin super neugierig auf eure Osterbilder.

 

2. Saint Patrick’s Day Smoothies

Ich muss zugeben, dass ich erstmal googlen musste was im März so ansteht. Ich bin Studentin und mein März besteht im Wesentlichen aus Hausarbeiten, die bis Ende des Monats fertig sein müssen, und Studienorganisation für das nächste Semester. Aber Google hat mir verraten, dass im März auch Saint Patrick’s Day ist – den einige meiner Freunde tatsächlich mit grüner Kleidung und in Irish Pubs in der Düsseldorfer Altstdat begehen. Ich habe für Guinness nichts übrig und bin höchstens zu einem tannengrünen Pullover zu überreden, was ich aber liebe sind Smoothies. Auf Pinterest habe ich vor einer Weile dieses kluge Schaubild von Projekt Gesund Leben gefunden, wie man je nach individuellem Geschmack seinen eigenen grünen Smoothie zusammenmixen kann, der nicht nach bitterer Gemüsematsche schmeckt.

Grüne_Smoothies.jpg

Meine Lieblingskombi ist Gurke, Himbeere, Banane, Chia und Orangensaft. (Ich glaube allerdings Gurke ist ein bisschen das Cheat-Grüne-Gemüse, weil es viel weniger Bitterstoffe hat als alle anderen und viel mehr Wasser). Aber vielleicht probiere ich am Saints Patrick’s Day diesesmal einen Smoothie mit Salat oder Spinat.

Was ist eure Lieblingscombi und welche könntet ihr euch auf gar keinen Fall vorstellen? Oder habt ihr euer ganz eigenes Green Smoothie Rezept? Vielleicht sogar mit feiertagsgetreuem Guninness? (Guninness-Kohl-Smoothie – Bäh! 😀 )

 

3. Großstadtpoet Samuel Breuer

Zuletzt möchte ich euch noch ein bisschen was für die Ohren vorstellen: Samuel Breuer ist ein begabter Musiker und meiner Meinung nach ein noch begabterer Texteschreiber. Leider gibt es mein Lieblingslied „Lass mich los“ bisher nur als Live-Version, aber das anhören lohnt sich und noch viel mehr lohnt es sich ihn mal live zu sehen – entweder in Bonn oder wenn er mal wieder im Pott vorbeischaut. Aktuelle Daten findet ihr eigentlich immer auf seiner Facebookseite. #liebeindiewelt

tumblr_nxz7czFzuU1uw95g1o1_500

 

Bild: halboor

Habt einen schönen März, Peeps!

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s